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Steuerung des Einsatzes tragbarer Speichermedien wie USB-Laufwerke, iPods und PDAs im Netzwerk

Die weite Verbreitung von iPods, USB-Laufwerken, Smartphones und anderen mobilen Massenspeichern erhöht das Risiko von Datendiebstahl/-verlust und fördert schädigende Aktivitäten im Netzwerk. Zum Schutz vor Angriffen von außen verwenden die meisten Unternehmen bereits Anti-Virus-Software, Firewalls und Sicherheitslösungen für E-Mail- und Web-Inhalte. Doch Gefahren lauern auch firmenintern: Vielfach wird übersehen, wie einfach Mitarbeiter iPods oder USB-Sticks an Netzwerkrechner anschließen können, um vertrauliche Daten in großem Umfang zu kopieren. Zudem können auf diesem Weg Viren und illegale Software ins System gelangen – eine differenzierte Zugriffssteuerung ist daher unerlässlich. Das komplette Sperren aller Schnittstellen ist jedoch keine praktikable Lösung, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Verhinderung von Datendiebstahl und Vireninfektionen durch interne Quellen
Unternehmen, die sich der Gefahren durch tragbare Speichermedien bewusst sind und sie richtig einschätzen, können Schäden leichter vermeiden. Doch nur wenige KMU sehen tragbare Massenspeicher als größere Bedrohung an: Unter 20 Prozent setzen Sicherheitslösungen zur Kontrolle dieser Geräte ein (Quelle: eMedia-Studie für GFI, USA). Für einen erhöhten Schutz vor internen Gefahren muss die Verwendung mobiler Speichermedien im Firmennetzwerk gesteuert werden – mit einer speziellen Sicherheitslösung für Endgeräte. So können Administratoren überprüfen, welche Geräte von wem benutzt werden und wurden, inklusive genauer Angaben zu übertragenen Daten.

Umfassende Kontrolle über tragbare Geräte im Netzwerk – mit GFI EndPointSecurity
Dank GFI EndPointSecurity können Administratoren aktiv verwalten, welche Anwender Zugriff auf mobile Speichermedien erhalten, und die Aktivitäten folgender Hardware protokollieren:

  • MP3-Player wie iPods, Creative Zens u. Ä.
  • USB-Laufwerke, CompactFlash- und andere Speicherkarten, CDs, Disketten und weitere Wechselspeicher
  • PDAs, BlackBerry-Geräte, Mobiltelefone, Smartphones und ähnliche Kommunikationsmedien
  • Netzwerkkarten, angeschlossene Laptops und andere Netzwerkverbindungen >>

 

Warum GFI EndPointSecurity zur Zugriffskontrolle für tragbare Geräte?



>Verhindert Datenabfluss/-diebstahl durch eine verwaltungsfreundliche, umfassende Zugriffssteuerung für tragbare Speichermedien
>Erschwert das Einschleppen von Malware und das Überspielen unerwünschter Software ins Netzwerk
>Bietet Administratoren eine differenzierte Zugriffssteuerung, auch für Dateierweiterungen; Geräte lassen sich nach Kategorie, Schnittstelle oder sogar Seriennummer sperren
>Ermöglicht Systemverantwortlichen die zeitlich begrenzte Zugriffsfreigabe für Geräte oder Schnittstellen
>Unterstützt 32- und 64-Bit-Plattformen wie Microsoft Windows Vista und den aktuellen Release Candidate von Microsoft Windows Server 2008


               



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