London, GB, 30. April 2008 – GFI Software, internationaler Entwickler von Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Messaging-Produkten, hat eine Fallstudie zum Einsatz seiner Inhaltssicherheits-Software GFI WebMonitor beim Motorenhersteller Yamaha Motor Taiwan Co. Ltd veröffentlicht. Die WebSecurity-Edition der GFI-Lösung schützt Computer-Netzwerke des zur weltweiten Yamaha-Gruppe zählenden Motorenbauers vor Virenbefall und weiteren Gefahren durch Downloads oder das Surfen im Internet. Die vollständige Fallstudie steht zum Abruf bereit unter: http://www.gfi.com/documents/cs/yamaha.htm.
Yamaha Motor Taiwan Co. Ltd sah sich zur Implementierung von Internet-Schutzmaßnahmen veranlasst, nachdem Verstöße gegen interne Sicherheitsrichtlinien festgestellt, die unbefugte Nutzung des Internets jedoch nicht geahndet werden konnte. Der Grund: fehlende Nachverfolgungsmöglichkeiten. Mit Einrichtung einer Firewall sollten daher die Schritte von Mitarbeitern im Internet überwacht werden. Nach mehreren Test-Implementierungen fiel die Wahl auf Microsoft ISA Server. Zusätzlich sollte bei Yamaha ein ergänzendes Sicherheitsprodukt zum Einsatz kommen, um den Schutz noch weiter zu optimieren.
„Der Virenschutz für Microsoft ISA Server sollte hauptsächlich dazu dienen, unsere Netzwerke vor Infizierungen mit Schadteilen zu bewahren, die beim Besuch präparierter Websites heruntergeladen werden“, erklärt Yao Chen, Yamaha Group Demeng Information Management Consultant. „Uns kam es darauf an, mit zwei bis drei Anti-Virus-Schutzebenen für unseren Mailserver sowie für unsere Client- und Server-Ports gewappnet zu sein“, betont Chen.
Der IT-Abteilung von Yamaha war besonders wichtig, eine für das Unternehmen optimale Lösung zu finden, die sich nahtlos mit Microsoft ISA Server integrieren lässt. Die Wahl fiel auf GFI WebMonitor, der mit seiner Leistung und intuitiven Verwaltungskonsole sowie mit umfangreichen Optionen zur Berichterstellung überzeugte.
„Die unterschiedlichen Anti-Virus.Engines von GFI WebMonitor for Microsoft ISA Server haben uns nachhaltig beeindruckt. Durch die Minimierung der Wartezeit bei Signatur-Updates lassen sich neue Würmer und Phishing-Websites nahezu umgehend erkennen“, so Chen weiter. „Gefahren aus dem Internet mit gleich mehreren Scannern zu begegnen, wie von GFI umgesetzt, ist ein überaus effektives Vorgehen, die Verbreitung von Viren in Firmennetzwerken zu unterbinden.“
Die vollständige Fallstudie steht zum Abruf bereit unter: http://www.gfi.com/documents/cs/yamaha.htm. Über GFI GFI Software bietet als führender Software-Hersteller eine umfassende Auswahl an Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Kommunikationslösungen aus einer Hand, um Administratoren einen reibungslosen Netzwerkbetrieb zu ermöglichen. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten Technologie, einer konsequenten Preisstrategie und der Ausrichtung an den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen erfüllt GFI höchste Ansprüche an Effizienz und Produktivität. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und ist mit Niederlassungen auf Malta sowie in London, Raleigh, Hongkong, und Adelaide vertreten und betreut über 200.000 Installationen weltweit. GFI bietet seine Lösungen über ein weltweites Netz von mehr als 10.000 Channel-Partnern an und ist Microsoft Gold Certified Partner. Weitere Informationen stehen zum Abruf bereit unter http://www.gfisoftware.de.
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